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	<title>Stephan Finke, Autor bei Finke Kommunikation</title>
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	<title>Stephan Finke, Autor bei Finke Kommunikation</title>
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		<title>Farbe und Corporate Design</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 11:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Erscheinungsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Farbpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war kürzlich in der Praxis meines Orthopäden und kam nicht umhin dem Gespräch einer Patienten mit den Damen vom Empfang zu folgen. Patientin: „Och, was haben Sie für schöne Polo-Shirts an. Tragen Sie die immer, oder wechseln Sie auch mal die Farbe? Sprechstundenhilfe: Nein, die tragen wir jeden Tag. Aber wir haben natürlich mehrere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war kürzlich in der Praxis meines Orthopäden und kam nicht umhin dem Gespräch einer Patienten mit den Damen vom Empfang zu folgen.<br>
<br class="“clear”"><strong>Patientin:</strong> „Och, was haben Sie für schöne Polo-Shirts an. Tragen Sie die immer, oder wechseln Sie auch mal die Farbe?<br>
<strong>Sprechstundenhilfe:</strong> Nein, die tragen wir jeden Tag. Aber wir haben natürlich mehrere davon.<br>
<strong>Patientin:</strong> Ah, was ist das für eine Farbe? Sieht aus wie das Pink von der Telekom.<br>
<strong>Sprechstundenhilfe:</strong> Ja, fast. Geht bisschen mehr ins blau.<br>
<strong>Patientin:</strong> ja, genau.<br>
<br class="“clear”">Ich war ziemlich beeindruckt. Da unterhalten sich zwei „normale“ Menschen über die Zusammensetzung einer Unternehmensfarbe. Und noch dazu lagen sie absolut richtig. Ich hätte die Polos der Sprechstundenhilfen auf 15 bis 20 Prozent Cyan und 100 Prozent Magenta geschätzt. Oder eben „bisschen mehr blau als bei der Telekom“. Die hat übrigens 6{c8351047fe4964cdb0f940518e1c0e9cd794c7dee083b4f78b3af8099572b1d3} Cyan und 100{c8351047fe4964cdb0f940518e1c0e9cd794c7dee083b4f78b3af8099572b1d3} Magenta. Also nur einen leichten Blauanteil. Das eigentlich Bemerkenswerte ist aber, dass die Patientin nur durch den Anblick der Farbe sofort Telekom assoziierte. Das zeigt welche Macht Farben haben können. Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass die Telekom über ein enormes Werbebudget verfügt und allein durch ihre ständige Präsenz den Menschen bekannt sein sollte. Andererseits gibt es genug andere Unternehmen mit ähnlichen Budgets denen das nicht gelingt. Mir fallen spontan auch nur wenige Unternehmen oder Marken ein, die nur durch die Farbe identifiziert werden können. Vielleicht noch Milka mit dem typischen Lila oder Nivea mit ihrem Blau.<br>
<br class="“clear”"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4437" src="https://finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01.jpg" alt width="2100" height="587" srcset="https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01.jpg 2100w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-300x84.jpg 300w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-1024x286.jpg 1024w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-768x215.jpg 768w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-1536x429.jpg 1536w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-2048x572.jpg 2048w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-1080x302.jpg 1080w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-1280x358.jpg 1280w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-980x274.jpg 980w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-01-480x134.jpg 480w" sizes="(max-width: 2100px) 100vw, 2100px"><br>
<br class="“clear”"><em>Es gibt nur wenige Marken, die nur durch ihre Farbe identifiziert werden können.</em><br>
<br class="“clear”"><br>
Selbst bei globalen Marken wie Coca-Cola reicht die Farbe alleine nicht aus. Es braucht noch ein weiteres Element wie das Logo, einen Schriftzug oder ein Bild um Coca-Cola identifizieren zu können. Immerhin denkt wohl jeder, der Coca-Cola hört, sofort an die Farbe Rot. Oder bei Starbucks an Grün, oder bei Ikea eben an Gelb und Blau. Und damit ist das erste Ziel bei der Farbwahl für ein Unternehmen auch schon erreicht. Die Marke oder das Unternehmen wird mit einer Farbe assoziiert. Und ganz wichtig, wiedererkannt.<br>
<br class="“clear”"> <img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4442" src="https://finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02.jpg" alt width="2100" height="589" srcset="https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02.jpg 2100w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-300x84.jpg 300w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-1024x287.jpg 1024w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-768x215.jpg 768w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-1536x431.jpg 1536w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-2048x574.jpg 2048w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-1080x303.jpg 1080w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-1280x359.jpg 1280w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-980x275.jpg 980w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-02-480x135.jpg 480w" sizes="(max-width: 2100px) 100vw, 2100px"><br>
<em>Bei Coca-Cola reicht die Farbe alleine noch nicht um die Marke zu erkennen. Aber bereits die grafische Form der „dynamischen Welle“, oder die Form des Produktes machen aus dem Rot das Coca-Cola-Rot. (Quelle: Coca-Cola, Bildmontage: Michael Kempf Design)<br>
</em><br>
<br class="“clear”"><strong>Wie findet man nun die Farbe oder die Farben, die perfekt zum Erscheinungsbild passen und was ist zu beachten? Nachfolgend möchten wir auf einige Faktoren eingehen, die bei der Farbwahl wichtig sind.</strong><br>
<br class="“clear”"><strong>Persönliche Vorlieben</strong><br>
Nicht unsere, die des Kunden. Wenn ein Kunde anregt, dass das Erscheinungsbild seines Unternehmen in Richtung Orange gehen soll, weil dies seine Lieblingsfarbe ist, lassen wir das zunächst einmal so stehen. Warum auch nicht? Ein Corporate Design hat nicht nur Relevanz für die externe Wahrnehmung sondern auch für die interne. Einfach gesagt, wenn dem Kunden die Farbe seines Unternehmens gefällt ist das besser als wenn er sich jeden Tag darüber ärgert. Natürlich legen wir jetzt nicht sofort los und stellen die Farbregler auf 50 Prozent Rot und 100 Prozent Gelb sondern wenden uns dem nächsten Punkt zu.<br>
<br class="“clear”"><strong>Der Wettbewerb</strong><br>
Wir schauen uns einmal die Konkurrenz an. Welche Farbe(n) hat der direkte Wettbewerb? Wenn die zwei größten Konkurrenten ebenfalls einen Orangeton verwenden, kann es unter Umständen wenig sinnvoll sein die gleiche Farbe als Primärfarbe einzusetzen. Allein für die Wiedererkennung und zum Zwecke der Unterscheidung wäre eine andere Farbe zu bevorzugen. Sich zu sehr an Mitbewerbern zu orientieren kann übrigens auch wettbewerbsrechtliche Folgen haben. Wieder das Beispiel Telekom: Hier ist die Farbe als solche geschützt und sollte ein Unternehmen aus dem Telekommunikationsbereich ebenfalls Magenta verwenden, hätte das mit Sicherheit eine Abmahnung zur Folge. Ein gutes Beispiel für abgesteckte „Farbclaims“ liefern übrigens die Banken in Deutschland. Die meisten Institute haben einen eigenen Farbbereich besetzt. Für die Neugründung einer Bank wäre es daher gut zu prüfen ob weniger besetzte Farben in Frage kommen könnten oder ob es sinnvoller ist in die Farbwelt eines Wettbewerbers „einzudringen“.<br>
<br class="“clear”"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4445" src="https://finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03.jpg" alt width="2100" height="587" srcset="https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03.jpg 2100w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-300x84.jpg 300w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-1024x286.jpg 1024w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-768x215.jpg 768w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-1536x429.jpg 1536w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-2048x572.jpg 2048w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-1080x302.jpg 1080w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-1280x358.jpg 1280w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-980x274.jpg 980w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/michael-kempf-design-farbe-und-corporate-design-03-480x134.jpg 480w" sizes="(max-width: 2100px) 100vw, 2100px"><br>
<em>Die großen Institute haben alle ihre eigene Farbwelt. Nimmt man noch die Consorsbank mit „Türkis“ und die ehemalige Dresdner Bank mit „Grün“ dazu sind fast alle Farben besetzt.<br>
</em><br>
<br class="“clear”"><strong>Branchenbezug</strong><br>
Es gibt viele Branchen in denen die Farbwahl relativ unproblematisch ist. Es gibt aber Bereiche bei denen die Farbwahl durchaus eingeschränkt ist. Dies kann kulturell oder gesellschaftlich begründet sein. Beispielsweise ist es im Bestattungsbereich üblich auf dezentere Farben zu setzen. Schwarz, Silber, Grau, Weiß, Lila… Ein neues Bestattungsunternehmen mit den Farben Pink und Orange zu gründen würde zwar eine hohe Wiedererkennung und Unterscheidbarkeit garantieren, die Akzeptanz bei der Zielgruppe wäre jedoch fraglich. Auch im medizinischen Bereich, wo es um Hygiene geht, wären die Farben Weiß, Blau, Türkis einem schokoladigen Braunton wohl vorzuziehen.<br>
<br class="“clear”"><strong>Farbraum</strong><br>
Der nächste Punkt ist rein praktischer Natur und ein kleiner Ausflug in den technischen Bereich. Hier sollte bei der Farbwahl für ein Erscheinungsbild zumindest einmal geprüft werden ob die gewählten Farben auch wie gewünscht darstellbar sind. Kurz ein Beispiel. Unser Favorit ist immer noch das leuchtende Orange, welches auf dem Monitor (Farbraum RGB) oder im Internet (Farbraum HEX) absolut toll aussieht. Wenn das die einzigen Anwendungsgebiete sind, wäre dagegen auch nichts einzuwenden. Was aber, wenn das leuchtende Orange auch gedruckt werden soll? Beispielsweise auf Visitenkarten oder Broschüren? Dann stellt man fest, dass es im normalen Farbraum für den Offsetdruck (Farbraum CMYK) kein leuchtendes Orange gibt bzw. gedruckt werden kann. Natürlich kann man dieses Problem lösen, indem man zusätzlich zu den vier Druckfarben eine weitere Sonderfarbe für das Orange (z. B. Farbraum Pantone) hinzu nimmt. Dadurch steigen jedoch die Druckkosten. Hier sollte man sich also im Vorfeld fragen, wie hoch ist mein Druckbedarf und bin ich bereit die Mehrkosten zu tragen?<br>
<br class="“clear”"><strong>Psychologie</strong><br>
Als nächstes wenden wir uns der Farbpsychologie zu. Farben werden verschiedene Eigenschaften zugeschrieben. Diese Eigenschaften sollten sich mit den Eigenschaften eines Unternehmen oder eine Marke decken. Ein einfaches Beispiel: Wir sind im Versicherungsbereich tätig und möchten uns als Unternehmen positionieren das vor allem (welch Überraschung) für Seriosität und Verlässlichkeit steht. Dann wäre wahrscheinlich die Farbe Blau unsere erste Wahl. Immerhin assoziieren 44 Prozent aller Menschen mit Blau Vertrauen. Das haben natürlich auch unsere Mitbewerber erkannt und so wundert es wenig, dass die Mehrzahl der Versicherer Blau als Primärfarbe nutzt: Allianz, Gothaer, R+V, Basler, Europa, Inter, Concordia, Roland, Zurich, Cosmos usw.. Hier scheint die Unterscheidbarkeit vom Wettbewerb offensichtlich bei vielen hinter der Farbeigenschaft zu stehen. Andererseits steht blau aber nicht nur für Vertrauen sondern wird auch häufig mit „Kälte“, und „Ferne“ gleichgesetzt. Wenn man nun nicht nur „verlässlich“ sondern auch „kundennah“ sein möchte hat man ein Problem. Man könnte nun, wie die Targo Versicherung, der Primärfarbe Blau eine Sekundärfarbe Rot zur Seite stellen. Rot wird von den meisten Menschen mit Liebe, Zuneigung und Nähe assoziiert. So hätten wir beide Eigenschaften farblich abgedeckt. Allerdings ist uns nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln auch sehr wichtig. Gut, ergänzen wir unsere Farbpalette eben noch um einen Grünton. Sie sehen wohin das führt. Natürlich spricht nichts gegen ein buntes Erscheinungsbild aber man muss sich dabei im klaren sein dass eine Wiedererkennung anhand der reinen Farbe (so wie bei der Telekom) damit schwieriger wird.<br>
Die Farbpsychologie ist ein sehr spannendes Feld und kann relevante Erkenntnisse liefern. Hat aber bei der konkreten Anwendung auch ihre Grenzen. Es lohnt sich jedoch durchaus sich näher mit der Wirkung von Farben zu beschäftigen. <strong>Hierzu empfehlen wir gerne das Buch „Wie Farben wirken“ von Eva Heller.</strong><br>
<br class="“clear”"><strong>Zielgruppe</strong><br>
Je genauer sich eine Zielgruppe definieren lässt, umso wichtiger wird es sie bei der Farbwahl zu berücksichtigen. Beispielsweise haben Männer und Frauen ein unterschiedliches Farbempfinden. Selbst überzeugte Befürworter einer geschlechtsneutralen Erziehung werden wohl kaum widersprechen, dass der Erfolg einer rosafarbenen Heimwerkermarke überschaubar bleiben wird. Auch das Alter spielt eine Rolle. Ob sich Senioren von einem hippen Neongrün ebenso angesprochen fühlen wie Teens möchte ich bezweifeln. Kinder wiederum sind wohl eher einer bunten Farbwelt zugetan als einem eleganten Schwarz. Natürlich sollte man hier nichts pauschalisieren aber die Zielgruppe zu kennen und sie bei der Farbwahl einzubeziehen ist definitiv sinnvoll.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4><strong>Fazit: </strong>Wenn man sich der Wirkung von Farbe bewusst ist, ist schon viel erreicht. Vielleicht überwiegen dann strategische Interessen über persönlichen Vorlieben. Die Entscheidung sollte jedenfalls gezielt und nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden.</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finke-kommunikation.de/farbe-und-corporate-design/">Farbe und Corporate Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finke-kommunikation.de">Finke Kommunikation</a>.</p>
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		<title>Logotest: Ist mein Logo gut?</title>
		<link>https://www.finke-kommunikation.de/logotest-ist-mein-logo-gut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2020 09:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Logotest]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie fragen sich ob Ihr Logo, salopp gesagt, etwas taugt? Sie überlegen sich ein Re-Design Ihrer Marke durchzuführen oder sind gerade in der Entscheidungsfindung? Vielleicht haben Sie mehrere Logos zu Auswahl und sind sich nicht sicher welches Sie nehmen sollen? Dann ist unser Schnelltest genau das Richtige für Sie. Viel Spaß dabei. Weck den Picasso [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finke-kommunikation.de/logotest-ist-mein-logo-gut/">Logotest: Ist mein Logo gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finke-kommunikation.de">Finke Kommunikation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie fragen sich ob Ihr Logo, salopp gesagt, etwas taugt? Sie überlegen sich ein Re-Design Ihrer Marke durchzuführen oder sind gerade in der Entscheidungsfindung? Vielleicht haben Sie mehrere Logos zu Auswahl und sind sich nicht sicher welches Sie nehmen sollen? Dann ist unser Schnelltest genau das Richtige für Sie. Viel Spaß dabei.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>Weck den Picasso in dir</h4>
<p>Nehmen Sie ein leeres Blatt und einen Stift. Zeichnen Sie ihr Logo ohne es sich vorher noch einmal anzusehen. Rein aus dem Gedächtnis. Vergleichen Sie dann Ihre Zeichnung mit dem Original. Sind sich beide relativ ähnlich bzw. würde auch ein Außenstehender ihre Marke anhand Ihrer Zeichnung erkennen können? <strong>Die Antwort ist „Ja“:</strong> Prima, das zeugt von Ihrer zeichnerischen Begabung aber auch von der Qualität des Logos. Es hat offenbar einen hohen Wiedererkennungswert. <strong>Die Antwort ist „Nein“:</strong> Nicht so gut. Könnte sein dass ihr Logo zu komplex ist, vielleicht zu viele Element hat oder vom Aufbau zu kompliziert ist. Oder der Umgang mit Stil und Papier ist nun wirklich nicht Ihre Sache.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>Wen interessierts?</h4>
<p>Die nächste Aufgabe ist schnell erledigt. Ist ihr Logo frei von Rechtsformen? <strong>Die Antwort ist „Ja“:</strong> Sehr gut. Ob Sie als GdbR, GmbH oder AG firmieren interessiert wirklich keinen. Zumindest nicht im Logo. Die Nennung der Rechtsform verkompliziert den Logoaufbau und schadet so der Wiedererkennung. Die Rechtsform gehört in die Absenderzeile. <strong>Die Antwort ist „Nein“:</strong> Überlegen Sie sich ob Sie diese Information wirklich im Logo brauchen. In 99,9 Prozent der Fälle ist das nicht der Fall.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>Stolz wie Bolle</h4>
<p>Stellen Sie sich vor sie haben ein weißes T‑Shirt auf dem groß Ihr Logo gedruckt ist. Also nicht dezent sondern wirklich groß. Damit laufen Sie an einem schönen Samstag Vormittag durch die Fußgängerzone einer größeren Stadt. Wir fühlen Sie sich? Haben Sie ein gutes Gefühl? Sind Sie stolz Ihr Unternehmen oder Ihre Marke einem Publikum zu präsentieren? <strong>Die Antwort ist „Ja“:</strong> Sehr gut. So soll es sein. <strong>Die Antwort ist „Nein“:</strong> Weniger gut. Scheinbar stehen Sie nicht zu 100 Prozent hinter ihrem Unternehmen. Dies könnte damit zu tun haben dass Sie vielleicht unbewusst Vorbehalte gegen Ihr Logo haben.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>Der Faxtest</h4>
<p>Vielleicht haben Sie noch eines dieser aus der Mode gekommenen Geräte in der Ecke stehen. Holen Sie es heraus und faxen sie sich selbst Ihr Logo. Der Faxtest ist ein ganz hervorragendes Mittel um Ihr Logo auf Schwachstellen zu überprüfen. Sieht Ihr Logo auf dem Fax genauso oder zumindest fast genauso aus wie auf der gedruckten Hochglanzbroschüre oder Ihrem 5K Monitor? <strong>Die Antwort ist „Ja“:</strong> Sie scheinen wirklich ein gutes Logo zu haben. <strong>Die Antwort ist „Nein“:</strong> Es besteht höchstwahrscheinlich Handlungsbedarf. Ist das zarte Hellgrau beim Claim überhaupt noch lesbar? Löst sich die elegante, hauchdünne Linie in Wohlgefallen auf? Wirkt der farbenfrohe Verlauf nur noch wie ein undefinierbarer Fleck? Ein Logo sollte selbst unter schlechten Bedingungen noch klar erkennbar sein. Wenn das mit dem „normalen“ Zeichen nicht möglich ist, sollte zumindest eine einfarbige Variante zur Verfügung stehen.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>Weniger ist mehr</h4>
<p>Schauen Sie sich mal die Wortmarke und, falls vorhanden, den Claim an. Werden weniger oder genau zwei Schriften bzw. Schriftschnitte verwendet? <strong>Die Antwort ist „Ja“:</strong> Passt <strong>Die Antwort ist „Nein“:</strong> Nicht so gut. Je mehr unterschiedliche Schriften verwendet werden desto unruhiger wird das Logo. Es ist schon schwer sich eine Schrift zu merken. Bei mehreren Fonts ist das schier unmöglich wodurch Aufgabe 1 „Weck den Picasso in dir“ nur schwer zu lösen sein dürfte.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>Immer diese nervenden Fragen.</h4>
<p>Stellen Sie sich vor sie überreichen Ihre Visitenkarte an einen neuen Geschäftspartner. Dieser sagt „interessantes Logo… Können Sie ihm in ein, zwei Sätzen etwas darauf Antworten? <strong>Die Antwort ist „Ja“:</strong> Ausgezeichnet, Sie können eine kleine Geschichte über Ihr Logo erzählen oder können erklären warum es zu Ihrem Unternehmen passt oder welche Eigenschaften es symbolisieren soll. Das prägt sich ein und Sie bleiben in Erinnerung. <strong>Die Antwort ist „Nein“:</strong> Sie antworten mit einem verlegenen Lächeln und wechseln das Thema. Chance vertan.<br>
<br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4><strong>Wenn Sie alle Fragen bzw. Aufgaben mit „Ja“ beantwortet haben:</strong> Glückwunsch. So wie es aussieht haben Sie ein hervorragendes Logo.&gt;<strong><br>
<br class="“clear”">Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „Nein“ beantwortet haben:</strong> Es ist sehr wahrscheinlich dass Ihr Logo optimiert werden sollte. Was konkret verbessert werden kann ist jedoch nur individuell zu beantworten. Wenn Sie möchten, schicken Sie uns Ihr Logo und ein paar Informationen über Ihr Unternehmen an <u><a href="mailto:logotest@kempf-design.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">logotest@kempf-design.de.</a></u> Sie bekommen von uns dann eine kurze Einschätzung mit konkreten Handlungsempfehlungen. Natürlich kostenlos und unverbindlich.</h4>
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		<title>Was kostet eigentlich Design</title>
		<link>https://www.finke-kommunikation.de/was-kostet-eigentlich-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 08:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwand]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kilo Design – heute im Angebot für nur noch 149,90 EUR. Das 10-Kilo Logo kostet dann transparente 1.499,00 EUR. Schön wenn’s so einfach wäre. Ist es leider nicht. Wir wollen trotzdem versuchen die Preiskalkulation am Beispiel eines Logos möglichst transparent zu machen. Dazu unterteilen wir das Projekt in mehrere Einzelschritte. Schritt 1 – Briefing [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finke-kommunikation.de/was-kostet-eigentlich-design/">Was kostet eigentlich Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finke-kommunikation.de">Finke Kommunikation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kilo Design – heute im Angebot für nur noch 149,90 EUR. Das 10-Kilo Logo kostet dann transparente 1.499,00 EUR. Schön wenn’s so einfach wäre. Ist es leider nicht. Wir wollen trotzdem versuchen die Preiskalkulation am Beispiel eines Logos möglichst transparent zu machen. Dazu unterteilen wir das Projekt in mehrere Einzelschritte.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 1 – Briefing</h4>
<p>Das erste Kennenlernen ist überstanden und die Chemie zwischen Kunden und Agentur stimmt, dann kann das erste Projekt ja kommen. In unserem Fall: das Logo. In einem oder mehreren Gesprächen erabeiten wir mit dem Kunden das Briefing. Wir stellen Fragen wie „Was macht das Unternehmen besonders? Wofür seht das Unternehmen? Was soll das Logo transportieren? Visualisieren wir einen Branchenbezug? Gibt es Eigenschaften, die das Unternehmen oder die Marke auszeichnen und die sich im Logo widerspiegeln sollen? Gibt es Wünsche oder Vorlieben? Gibt es relevante Farben, die zu berücksichtigen sind?</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 2,0 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 2 – Kreation</h4>
<p>Mit dem Briefing in der Tasche bzw. im Kopf beginnt die kreative Phase. Meist mit iPad und Pencil, manchmal auch ganz oldschool mit Block und Bleistift. Es wird gescribbelt, ausprobiert, überlegt. Ideen werden bejubelt und auch wieder verworfen. Ein Wechselbad der Gefühle. Am Ende des Tages sind dann mindestens 3 Entwürfe übrig, die qualitativ so gut sind, dass wir unseren Namen darunter schreiben würden und sie guten Gewissens und mit Stolz dem Kunden präsentieren können.</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 10,0 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 3 – Check</h4>
<p>Eine kurze Rechereche. Wie sieht der Wettbewerb aus? Unterscheiden wir uns ausreichend? Hat der Hauptwettbewerber zufällig die gleiche Farbwelt für die auch wir uns entschieden haben? Hier kann schon im Vorfeld vieles abgeklärt werden und unnötiger Ärger vermieden werden. Dies ist allerdings keine umfangreiche Wettbewerbsanalyse oder Rechterecherche.</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 1,5 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 4 – Präsentation</h4>
<p>Ist eine persönliche Präsentation beim Kunden gewünscht, kommt der entsprechende Aufwand hinzu. Beamer packen, was ordentliches anziehen, im Stau stehen und in einem eventuell langen Meetings das Layout erklären und die Begeisterung des Kunden wecken. In unserem Fall lassen wir diesen Punkt außen vor und gehen davon aus, die Neukreation einfach in einer netten Mail verpackt als PDF zu verschicken.</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 0 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 5 – Feedback, Anpassungen und Änderungen</h4>
<p>Der Kunde ist ganz begeistert von Layout 1, möchte aber mal die moderne Schrift von Layout 2 sehen in Kombination mit dem frischen „Blau“ aus Layout 3. Oder hier und da noch eine Änderung. In ganz seltenen Fällen war auch noch nicht die perfekte Punktlandung dabei und es geht wieder zurück zu „Schritt 2“ Hier schwankt der Aufwnad natürlich sehr. Daher kalkulieren wir mit einem Mittelwert.</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 5,0 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 6 – Reinzeichnung</h4>
<p>Der Kunde ist happy, das Layout freigegeben. Was folgt ist die Reinzeichnung. Das ausgewählte Logo wird auf ein Raster gelegt und auf Herz und Nieren geprüft. Stimmen die Abstände, stimmt das Verhältnis von Wort- und Bildmarke? Ist die Spartionierung bei der Wortmarke genau so wie sie sein soll? Wie sieht das Log auf dem Kopf aus? (Ein Blick von Down Under hilft tatsächlich manchmal) Funktioniert es in allen Größen und Medien? Wie sind die Proportionen?</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 4,0 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 7 – Export</h4>
<p>Nicht das Getränk. Das Logo wird für den Versand an den Kunden vorbereitet und in allen gängigen Versionen angelegt. Als Vektorversion, als Pixelversion, positiv und negativ. PDF, JPG, EPS oder was sonst gewünscht wird. Upload auf unseren Server und per Downloadlink dem Kunden schicken. Alternativ kann auch der Versand als USB-Stick in Frage kommen.</p>
<hr>
<p><strong> Aufwand: 1,5 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 8 – Manual</h4>
<p>Eigentlich paralell zu Schritt 7 erstellen wir ein Mini CD-Manual. Hat das Logo eine oder mehrere Farben, werden diese hier definiert. In CMYK für den Druck, in RGB und Hex für Screen und Web. Auf Wunsch auch als Pantone- oder RAL-Farbe. Auch die Logo-Mindestgröße und der Logofreiraum werden hier festgelegt.</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 2 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Schritt 9 – Verwaltung</h4>
<p>Am Ende muss noch eine Rechnug geschrieben und versendet werden und das Projekt landet in der Buchhaltung.</p>
<hr>
<p><strong>Aufwand: 0,5 Stunden</strong> <br class="“clear”"><br class="“clear”"></p>
<h4>Addiert man die Stunden zusammen, kommt man auf einen Arbeitsaufwand von 26,5 Stunden.</h4>
<h4>Das ergibt, multipliziert mit einem Stundensatz von 80,00 EUR, genau 2.120,00 EUR zzgl. MwSt.</h4>
<p><br class="“clear”"><br>
Wenn Sie jetzt denken „das ist aber günstig!“, prima, wir freuen uns immer über neue Aufträge. Wenn Sie denken „was, so teuer?“, sollten Sie bedenken, daß die Nutzungsdauer eines Logos in der Regel ein längerer Zeitraum ist. Es ist also eine Investition über mehrere Jahre. Das relativiert dann schon wieder die Kosten. Auch ist das Logo das Herz Ihrer visuellen Identität und erscheint wohl wirklich überall. Von der Visitenkarte über Broschüren bis hin zur Webseite. Von daher lohnt es sich durchaus bei der Kreation eines Logos die notwendige Sorgfalt walten zu lassen.<br>
<br class="“clear”"><br>
Noch eine Anmerkung zum Schluss: Natürlich ist diese Kalkulation nicht allgemein gültig und auch nicht 1:1 übertragbar. Gerade bei größeren Unternehmen können die Schritte 2 bis 5 auch wesentlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. Auch wenn innerhalb eines Unternehmens noch Hirachien und Verantwortungsbereiche relevant sind, kann der Arbeitsaufwand überproportional ansteigen. Auch der Stundensatz ist natürlich nicht fix sondern kann nach oben und unten variieren.</p>
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		<title>Die 10 besten Plugins für WordPress</title>
		<link>https://www.finke-kommunikation.de/die-10-besten-plugins-fuer-wordpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 09:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[nützlich]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vorteil von WordPress ist die Erweiterbarkeit. Es gibt kaum eine Anforderung für die es kein Plugin gibt. Grundsätzlich sollte man jedoch mit der Verwendung von Plugins sparsam sein, da sie meist die Ladezeit der Seite erhöhen und unter Umständen eine Sicherheitslücke darstellen. Außerdem können bei Updates mit inkompatiblen Plugins Probleme auftreten. Es gibt dennoch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vorteil von WordPress ist die Erweiterbarkeit. Es gibt kaum eine Anforderung für die es kein Plugin gibt. Grundsätzlich sollte man jedoch mit der Verwendung von Plugins sparsam sein, da sie meist die Ladezeit der Seite erhöhen und unter Umständen eine Sicherheitslücke darstellen. Außerdem können bei Updates mit inkompatiblen Plugins Probleme auftreten. Es gibt dennoch einige unverzichtbare Plugins, die bei uns auf vielen Seiten zum Einsatz kommen. Viel Spaß mit unserer Top 10, die natürlich rein subjektiv ist.<br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>1. WP Fastest Cache</h4>
<p>Sie möchten die Ladezeit Ihrer Webseite verkürzen? Dann ist der Einsatz eines Cache-Plugins ein guter Start. WP Fastest Cache ist einfach in der Anwendung, nur wenige Clicks und schon läuft die Seite im „Turbomodus“. Schon die kostenlose Version bietet viele Möglichkeiten wie beispielsweise Desktop Cache, Minify HTML, Minify CSS, Combine CSS, Combine JS, GZIP, und Browser Caching. Die kostenpflichtige Premium Version kann noch mehr: Mobile Cache, Widget Cache, oder Image Optimization.<br>
<a href="https://www.wpfastestcache.com/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>2. WPML</h4>
<p>Bei mehrsprachige Seiten führt fast kein Weg an WPML vorbei. Ein kostenpflichtiges Premium-Plugin mit einem großen Funktionsumfang. Mit WPML können Seiten, Beiträge, benutzerdefinierte Typen, Taxonomie, Menüs und sogar die Texte aus dem Theme übersetzt werden.<br>
<a href="https://wpml.org/de/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>3. Updraft Plus</h4>
<p>Updraft Plus ist ein Plugin mit dem Sie ganz einfach ein Backup Ihrer Webseite erstellen können. Natürlich kann man das auch in den meisten Hostingumgebungen aber mit Updraft geht das direkt aus dem Backend von WordPress. Das beste daran, das Backup kann offline gespeichert werden und sorgt damit für eine zusätzliche Sicherheitsstufe. Auch für den Umzug von WordPress Seiten kann Updraft verwendet werden.<br>
<a href="https://updraftplus.com/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>4. Wordfence</h4>
<p>Eine einfache Möglichkeit die Sicherheit einer WordPress Seite zu erhöhen ist die Verwendung eines vernünftigen Passworts. Wenn man dann noch einen Verzeichnisschutz vor die Log-in-Seite schaltet, ist das auch ein Schritt in die richtige Richtung. Für zusätzliche Sicherheit verwenden wir Wordfence. Das Plugin gibt es in einer kostenfreien und einer Premiumversion.<br>
<a href="https://www.wordfence.com/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>5. WP Optimize</h4>
<p>Wenn wir eine neue Webseite erstellen, kommt es oft vor dass wir mehrfach an einer Unterseite arbeiten. Das Layout wird geändert, Texte werden überarbeitet usw.. Bei jeder Speicherung legt WordPress dann eine Revision der betreffenden Seite an. Das ist praktisch, wenn man einmal zurück möchte oder unterschiedliche Versionen vergleichen möchte. Ist die Seite aber einmal freigegeben und online, werden die Revisionen nicht mehr benötigt. Hier kommt WP Optimize ins Spiel. Kurz vor der Online-Schaltung installieren wir das Plugin und löschen alle Revisionen per Knopfdruck. Danach ist die Datenbank um einiges schlanker und das Plugin kann wieder deaktiviert und gelöscht werden.<br>
<a href="https://getwpo.com/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>6. SEO by Yoast</h4>
<p>Suchmaschinenoptimierung ist Pflicht. Um im Netz gefunden zu werden setzen wir SEO by Yoast ein. Wobei in diesem Bereich auch RankMath als sehr gute Alternative zu nennen wäre.<br>
<a href="https://yoast.com/wordpress/plugins/seo/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>7. Autoptimize</h4>
<p>Ein weiteres Plugin zur Performanceverbesserung. Wir nutzen es, wenn wir auf einer Seite „Fastest Cache“ in der Standardversion laufen haben und trotzdem eine verzögerte Ladefunktion für Bilder brauchen. Was ist das? Einfach erklärt, es werden zunächst nur die Bilder geladen, die sichtbar sind. Andere Bilder, die erst beim nach unten scrollen erscheinen, werden später geladen. Dadurch erhöht sich die Aufbaugeschwindigkeit einer Seite.<br>
<a href="https://de.wordpress.org/plugins/autoptimize/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>8. Contact Form 7</h4>
<p>Einfache Formulare lassen sich meist mit den Bordmitteln eines guten Themes erstellen. Bei komplexeren Anwendungen setzten wir Contact Form 7 ein. Es bietet Formulare mit Uploadmöglichkeit für Anhänge, Automatisierte Antwortmails und vieles mehr. Was auch sehr erfreulich ist, Contact Form 7 ist kostenlos.<br>
<a href="https://de.wordpress.org/plugins/contact-form-7/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>9. Broken Link checker</h4>
<p>Nicht funktionierende Links sind ärgerlich. Nicht nur für den User sondern auch für Google. Mit Broken Link checker werden alle Links überprüft, fehlerhafte gemeldet und können so einfach korrigiert werden.<br>
<a href="https://wordpress.org/plugins/broken-link-checker/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a><br>
<br class="“clear”"></p>
<h4>10. WP Typography</h4>
<p>Bei WP Typography geht es, wie der Name schon vermuten lässt, um Schrift. Genauer um den Schriftsatz. Das Plugin sorgt für die richtigen Trennungen, hilft beim Einsetzen von Sonderzeichen und vielem mehr. Für alle Webseiten, auf denen mehr Text als nur die Headline steht, eine große Hilfe.<br>
<a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-typography/" class="small-button smallblack" target="_blank">ZUR OFFIZIELLEN WEBSEITE</a></p>
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		<title>Quicktipp: Schriften in WordPress einbinden – DSGVO-konform mit Divi</title>
		<link>https://www.finke-kommunikation.de/squicktipp-schriften-in-wordpress-einbinden-dsgvo-konform-mit-divi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Finke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Divi]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[Einbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google Fonts haben zwei große Vorteile. Zum einen können Schriften plattformübergreifend eingesetzt werden und zum anderen gibt es keine Lizenzprobleme, da die Nutzung kostenlos ist. Soweit so gut. Auch das Handling ist kinderleicht. Einfach in Divi die passende Schrift auswählen und fertig. Bei jedem Seitenaufruf wird dann automatisch eine Verbindung zu Google aufgebaut, die Schrift [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google Fonts haben zwei große Vorteile. Zum einen können Schriften plattformübergreifend eingesetzt werden und zum anderen gibt es keine Lizenzprobleme, da die Nutzung kostenlos ist. Soweit so gut. Auch das Handling ist kinderleicht. Einfach in Divi die passende Schrift auswählen und fertig. Bei jedem Seitenaufruf wird dann automatisch eine Verbindung zu Google aufgebaut, die Schrift geladen und angezeigt. Genau hier liegt aber das Problem. Durch die DSGVO sind solche Verbindungen, denen der User nicht ausdrücklich zugestimmt hat, nicht erlaubt oder zumindest problematisch.</p>
<p><strong>Wie kann man das Problem lösen? Man speichert die Schrift auf dem eigenen Server. Und das geht so:<br>
</strong></p>
<ol>
<li>Die gewünschte Schrift auf <u><a href="https://fonts.google.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #000000;">Google Fonts</span></a></u> downloaden.</li>
<li>In Divi auf einer Seite ein normales Textmodul einfügen und auf den Reiter Design-Einstellungen gehen.</li>
<li>Hier kann man dann die Schrift hochladen und einen Namen vergeben. Danach die Seite speichern.</li>
<li>Jetzt liegt die Schrift auf dem eigenen Server und man kann sie auf jeder beliebigen Seite einsetzen oder bei den globalen Typografie-Einstellungen im Customizer auswählen.</li>
</ol>
<p>Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten eine Schrift einzubinden, für alle die aber weder mit FTP noch mit CSS oder Code arbeiten möchten, ist dieses etwas versteckte Feature von Divi eine gute Alternative.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3236" src="https://finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02.jpg" alt width="800" height="540" srcset="https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02.jpg 1721w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-300x202.jpg 300w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-1024x691.jpg 1024w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-768x518.jpg 768w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-1536x1036.jpg 1536w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-1080x729.jpg 1080w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-1280x863.jpg 1280w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-980x661.jpg 980w, https://www.finke-kommunikation.de/wp-content/uploads/schriften-dsgvo-konform-in-wordpress-einbinden-mit-divi_02-480x324.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finke-kommunikation.de/squicktipp-schriften-in-wordpress-einbinden-dsgvo-konform-mit-divi/">Quicktipp: Schriften in WordPress einbinden – DSGVO-konform mit Divi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finke-kommunikation.de">Finke Kommunikation</a>.</p>
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